NATÜRLICHE FARBEN IM SCHLAFZIMMER & EIN NEUZUGANG AUS PARIS

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Wie ihr ja bereits wisst, bin ich ein großer Fan von Farben in meiner Wohnung – grüne Wand im Esszimmer, hellblaue Wand im Wohnzimmer – und auch Wohnaccessoires dürfen bei mir gerne farbig sein. Trotzdem mag ich auch Wohnkonzepte mit natürlichen Farben und Materialien – wenn es nicht zu langweilig wird – und das ist jetzt der Plan fürs Schlafzimmer!

Eigentlich wollte ich euch in diesem Post schon frisch gestrichene Wände im Schlafzimmer pärsentieren – ein schöner Schlammton soll es werden. Zeitlich habe ich es neben dem Job und viel Action im Schrebergarten aber einfach noch nicht geschafft und setze dieses Projekt einfach entspannt im Herbst/Winter um. Nachdem ich diesen Artikel veröffentlicht habe, klappe ich nämlich erstmal den Laptop zu und habe drei Wochen Urlaub (Hallo, Azoren & Summer House Linden Lane)! Eine Ecke ist dennoch schon so gut wie fertig, was vor allem am hübsschen Neuzugang liegt – meine neue Kommode aus massiver Eiche vom französischen Label Hartô.  Hartô mag Farben genauso wie ich, hat aber auch ein paar wunderschöne Vollholzmöbel mit besonderen Details im Sortiment (habt ihr schon die messingfarbenen Griffe entdeckt?).

Das Pariser Design-Studio wurde vor sieben Jahren von den Unternehmern Amandine und Alexandre mit Unterstützung des Künstlerduos Pauline und Pierre-François Dubois gegründet und ist bekannt für eine kurivige und weiche Formensprache, ein besonderes Gefühl für Farben als auch durch die Verwendung von hochwertigen Materialien wie Eichenholz, Nussbaumfurnier oder Mamor.  Meine Kommode “Marius” hat Pierre-François, der zum Beispiel auch für das Haus Christian Dior entwirft,  entworfen – bei Herz & Blut findet ihr eine tolle Homestory.

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Mit schlammfarbener Wand sieht es sicherlich noch viel hübscher aus – aber gut Ding will eben Weile haben und ich erfreue mich schon jetzt an dem neuen Anblick vom Bett aus.

Ich bin überhaupt kein Fan davon, ständig neue Deko zu kaufen – die meisten Wohnaccessoires, die ihr oben seht, sind schon älter. Ich finde es viel schöner, wenn Dinge Geschichten erzählen und sich die Einrichtung mit der Zeit entwickelt. Das LOVE-Poster stammt von der schwedischen Designerin Therese Sennerholt und habe ich mir vor ein paar Jahren in Stockholm gekauft, die Laterne von Holmegaard habe ich mal in einem Adventskalender gewonnen, die Keramikvase von Jonathan Adler ist relativ neu (von Weide aus Hamburg) und der perfekte Ort für meine Trockenblumensammlung. Den Wandteller (das Thema wird sicherlich noch größer!) habe ich mir kürzlich beim Re-Opening von Minimarkt gekauft – er ist ein Unikat und stammt aus einer Kollaboration von Minimarkt, der Künstlerin Alexandria Coe und der Keramikerin Kana London (ähnlich hier). Der Holzmond ist ein Weihnachtsgeschenk einer Freundin und hat endlich seinen Platz gefunden und der Blumentopf, der Kerzenhalter und die Ricard-Karaffe sind Vintage-Glücksfundstücke, die zusammen nicht mehr als 13 Euro gekostet haben. Ich mag den Mix aus Glas, Keramik, Trockenblumen und Holz in Kombination mit Messing- und Silber-Details.

Wenn ich die Wand gestriche habe, zeige ich euch ein erneutes Update! Ich kann mir auch noch sehr gut diese Hängelampe von Frama über der Kommode vorstellen.

Meine weiteren Lieblinge von Hartô:

– Werbung: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Hartô

1 Kommentar

  • wunderschön. die farben. die materialien. die kombination derer. und ich bin voller vorfreude auf den angekündigten anstrich im schlafzimmer, ein solcher muss auch hier her, an schlammfarben hatte ich nicht gedacht und bin nun dennoch umso gespannter… – liebste grüße, julia

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