RESTAURANT-TIPP FÜR KOPENHAGEN: DAS VÄKST

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Heute habe ich einen Restaurant-Tipp für euch, den ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte. Letztes Jahr im Herbst habe ich einen Kopenhagen-Trip gemacht, ein Geschenk von meinem Freund zu meinem 30. Geburtstag.Restaurant-mäßig wollte ich unbedingt mal wieder etwas Neues ausprobieren, nachdem ich mich schon im Meatpacking-District vegetarisch(!) durchgefuttert habe (hier kann ich übrigens sehr die Pizzeria mother empfehlen).

In Kombination mit den Holzmöbeln und den Lichterketten ist es ein kleines Feuerwerk für alle Interior-Liebhaber mit Pflanzenfetisch.

Bei meiner Onlinerecherche stieß ich auf das hübsche Restaurant Höst und entdeckte auf der Website unerwartet ein Restaurant mit Gewächshaus, das Väkst, das Schwesterrestaurant, das erst ein paar Monate vor unserem Besuch eröffnet wurde. Alle, die mit dem “Urban Jungle Trend”, Blumenampeln und Zimmerpflanzen schon nichts mehr anfangen können, sollten jetzt wohl nicht weiterlesen. Für alle anderen schwärme ich jetzt ne’ Runde: Die Hingucker im Väkst (übersetzt “Wachstum”) sind das riesengroße Gewächshaus und die zahlreichen Pflanzen, die in selbstgemachten Plant Hangern von den Decken baumeln und in den Regalen drapiert sind. In Kombination mit den Holzmöbeln und den Lichterketten ist es ein kleines Feuerwerk für alle Interior-Liebhaber mit Pflanzenfetisch. Und jetzt kommt’s: Mein Freund und ich sind uns einig: Hier haben wir das leckerste Essen in einem Restaurant seit langem genossen – die wunderschöne Optik war das I-Tüpfelchen.

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Inspirieren ließ man sich für das Design und für die Food-Kreationen von einer Gartenparty – hat funktioniert, ich fühlte mich sofort wie bei unserem #summerhouselindenlane.

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Das Gourmet-Restaurant befindet sich neben dem tollen Boutique Hotel Sp34, in dem ich bis jetzt leider noch nicht genächtigt habe, da dort keine Hunde erlaubt sind. Für das Interior Design ist das Team hinter dem Kopenhagener Studio Genbyg verantwortlich. Inspirieren ließ man sich für das Design und für die Food-Kreationen von einer Gartenparty – hat funktioniert, ich fühlte mich sofort wie bei unserem #summerhouselindenlane. Für die Einrichtung wurden viele Materialien recycelt. So besteht die Bar zum Beispiel aus Gerüstbohlen, die Lampen aus alten Zink-Milchkannen und der Boden im Untergeschoss aus alten Dielen. Zu essen gibt es saisonales Gemüse aus dem hohen Norden, wahlweise auch mit Fisch oder Fleisch. Bestellen kann man à la carte oder man wählt das wöchentlich wechselnde Abendmenü. Um euch einen kleinen Vorgeschmack zu geben, ein paar Auszüge aus dem aktuellen vegetarischen Menü (ein Drei-Gänge-Menü liegt übrigens bei ca. 37 Euro, mit Wein bei ca. 63 Euro):

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Vorspeise: Rote Bete, schwarze Johannisbeere, Wacholder & geräucherter Käse

Hauptspeise: Organic Sellerie, Haselnüsse, Rubensäpfel und Trüffel

Dessert: Birne, Zitronenverbene und Kräuter-Schokolade

Und nicht genug: Zwischendurch wird man mit Grüßen aus der Küche, superleckerem Brot und wunderschöner Keramik überrascht, serviert von einem sehr netten Personal. Lunchen könnt ihr hier übrigens auch!

Nach unserem formidablen Dinner haben wir nebenan in der Lobby des Sp34 Hotels noch einem Jazz-Auftritt (hallo La La Land!) gelauscht. Schaut dort unbedingt auf einen Drink vorbei. Und es steht mal wieder fest: Väkst, wir kommen wieder!

Noch mehr Bilder vom Väkst:

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Hier findet ihr das Väkst: Sankt Peders Stræde 34, 1453 København (direkt um die Ecke vom Rathausplatz)– unbedingt vorher reservieren!

Hier geht’s zu meinem großen Kopenhagen-Guide.

Fotos: Väkst/ Chris Tonnesen

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