REVIEW I EIN WOCHENENDE IN DER ZWEITEN HEIMAT IN ST. PETER-ORDING

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Es muss nicht immer gleich die Fernreise sein. Wie gut ein kleiner Wochenendtrip fürs Abschalten und Loslassen sorgen kann – egal ob in eine neue Stadt, auf einen Ponyhof oder ans Meer, wurde mir in den letzten Jahren immer wieder bewusst. Besonders kleine Reisen kurz vor Weihnachten sorgen nach einem arbeitsreichen Jahr bei mir für die perfekte Entschleunigung.

Das letzte Wochenende habe ich mit meinem Freund und meinem neuen Hund Helle (auf Instagram habt ihr sie vielleicht schon entdeckt) in dem Hotel “Zweite Heimat” in Sankt Peter-Ording, das erst Anfang des Jahres eröffnet wurde, verbracht. Nur knapp eineinhalb Stunden Autofahrt von Hamburg entfernt liegt das Örtchen an der Nordseeküste, mit dem ich nicht nur einige Ausflüge in meiner Kindheit, sondern auch ein wunderbares Mädelswochenende Anfang des Jahres im Beach Motel verbinde.

Das Besondere: der Strand ist zwölf Kilometer lang und oft bis zu zwei Kilometer breit  – somit ist man schnell ganz alleine am Strand bzw. im Watt, kann die unendliche Weite genießen, sich den Wind um die Nase wehen lassen, durch die Dünen schlendern und den Hund flitzen sehen.

Wir haben die “Große Stube für Entspannte” bezogen und uns für zwei Nächte den Luxus einer eigenen Sauna auf dem Zimmer gegönnt. Was mit Blick auf Wind und Regen nicht nur besonders schön war, sondern mit Welpe, der noch nicht ganz so lange alleine bleiben kann, auch ziemlich praktisch ist.

Nach einem ausgiebigen Frühstück in unserem wunderbar nordisch eingerichteten Zimmer (ausgestattet mit Rivièra Maison) und mit Deich- und Meerblick, ging es immer direkt ans Wasser, dann in die Sauna, ans Wasser, Waffeln essen, in die Sauna und zum Dinieren ins hauseigene Restaurant “Esszimmer” oder zu den Nachbarn, dem “Beach Motel”, zum Pizza essen ins “Dii:ke”. Das Tolle: viel mehr Ablenkung hat St. Peter-Ording nicht zu bieten und das Abschalten und Entspannen ist somit fast schon garantiert. Das sehr nette Hotelpersonal und das tolle Hotelkonzept (alle Zimmer sind nach Familien aus dem Ort benannt) hat unseren Besuch abgerundet und ein erneuter Kurztrip muss unbedingt sein.

Wer kein Zimmer mit Sauna bucht (die “Kleine Stube” gibt es z.B. ab 125 Euro/Nacht inkl. Frühstück), wird im Spa-Bereich “Kleine Flucht” happy – mit Saunen, Dampfbad, Behandlungs- und Ruheräumen.

Du hübsches SPO, wir sehen uns 2015 wieder!

 

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