NEW IN I BRILLE VON OWL OPTICS

Owl OpticsWas ein über Jahre geführter Blog und ein Job, der sich viel am Computer abspielt, mitbringt? Eine Brille. Ende letzten Jahres überbrachte mir meine Augenärztin die Nachricht, das meine Kindheit jetzt von vorne beginnen würde, mit Brille auf der Nase. Hallo Kurzsichtigkeit! Also begab ich mich auf die Suche nach einem passenden Modell. Kontaktlinsen flogen sofort aus dem Rennen weil ich praktisch veranlagt bin und ich die Brille vor allem beim Autofahren, Fernsehen und im Kino tragen soll und nicht stets durch die Gläser schauen soll, damit sich meine Augen nicht daran gewöhnen. Ich bin kein Brillen-Mädchen, verwandle mich mit Brille sofort in eine Oberlehrerin. Außerdem mag ich keine Nerd-Brillen und auch nicht Mädchen mit hohem Dutt, roten Lippen und übergroßem Gestell auf der Nase. Beste Voraussetzungen. Ein Trip zu Fielmann hielt mir das Grauen der metallischen Kassen- und dick gerahmten Designergestelle sofort vor Augen. Aber: ich erinnerte mich an Owl Optics, das Brillenlabel aus Berlin, das hübsche, minimaistische Brillen, auch hellere Modelle – eine seltene Spezies, im Repertoire hat. Am letzten Tag der Berlin Fashion Week im Januar machte ich einen Abstecher zu BOLD PR und probierte das zuvor im Internet auserkorene, limitierte Modell im Showroom auf: “Nummer Zwei” in Nude, das sich dezent im Hintergund hält und sich im Sommer mit meinen Sommersprossen verbünden soll. Für 150 Euro im Onlineshop bestellt – passt, wackelt und hat Luft (der Oberlehrerinnen-Charme bleibt, leider). Trotzdem bin ich happy mit meinem Gelegenheits-Eulen-Look. Hier geht’s zum Onlineshop für alle Gleichgesinnten da draußen. Eine Tragebild folgt!

Credit: I♥PONYS

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