KLASSRESA | GÖTEBORG

Credits: I♥PONYS

Ich habe mindestens wieder mein halbes Herz in Schweden gelassen. Das Licht, die Leute, die Landschaft – eine nicht endende Liebe. Spätestens das vergangene Mittsommerwochenende auf Instagram, mit all den hübschen Schwedinnen und ihren kunterbunten Blumenkränzen, ließ den Wunsch noch mehr in mir wachsen: Ich will eine Wahl-Schwedin (…oder -Dänin) sein! Vor zwei Wochen hatte ich immerhin für vier Tage die Möglichkeit und startete mit meiner bis dahin noch fast unbekannten (und jetzt unersätzlichen) Reiseklasse in Göteborg.

Die Stadt an der Westküste Schwedens ist für mich das kleine Hamburg Skandinaviens. Möwen kreischen, am Hafen ragen orangefarbene Kräne in den Himmel, Brücken verbinden, Fähnchen wehen und die Heimat ist ganz nah (besonders wenn meine liebe Anna meine Sitznachbarin ist). Wir starteten kurz nach unserer Anreise mit einer Bootsrundtour, landeten zu Suppe und Kaffee im Innenhof von da Matteo, flogen im Kettenkarussell im Freizeitpark Liseberg durch den Regen, hielten Zwischenstopps in Vintageshops und speisten abends an einer Tafel im Familjen. Nach einer vermissten Tanznacht, fiel ich trotzdem zufrieden in den Schlaf, mit Ponys auf dem Balkon und Pool auf dem Dach. Am nächsten Tag spazierten wir ins Röhsska Museet, gefüllt mit Vintage-Teakmöbeln und der Bojesen-Familie (die Einrichtung hätte ich dann schon mal), durch kleine Parks, noch kleinere Gassen, heimsten à la Pippi Langstrumpf bunte Lutschstangen ein und schlenderten durch kleine Wohnläden – bis der Flieger uns nach etwas mehr als 24 Stunden weitertrug. To be continued.

DIE STADT

DAS WASSER

DER FREIZEITPARK

DAS ESSEN

DIE HOTELDACHTERRASSE

DAS DESIGN

DIE ABFAHRT

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