PONYYTALE// JULIAANDBEN

1)2)Drape Dress H/W10/11   3)Drape Dress in veränderter Form S/S10  4)Drape Dress H/W 08/09

 

Die nächste kleine Geschichte in meiner PONYTALE-Reihe hat das Jungdesignerduo JULIAANDBEN zu erzählen. Rostmuster, Batikprints und leicht drapierte Jerseysteile sind charakteristisch für die Berliner Modemacher mit Sitz in der Torstraße. Ihre Experimentierfreude lassen die ehemaligen ESMOD-Schüler seit kurzem auch auf T-Shirts nieder. “Contemporary Totem” heißt ihr anbetungswürdiges Projekt, das sie zusammen mit befreundeten Künstlern stemmen. Im Kurzinterview erzählen Julia & Ben von ihrem immer wiederkehrenden Designfavouriten.

 

Welches selbst entworfene Designstück war euch das Liebste in eurer bisherigen Karriere? 
Julia & Ben:
Das Drape Dress. Es begleitet uns seit unserer ersten Kollektion in leicht veränderten Varianten. Viele unserer Sachen basieren auf dem Schnitt des Kleides, werden dann aber länger oder kürzer oder anders oder gar nicht gefaltet. In der neuen Kollektion wird es das Drape Dress mit Ledereinsätzen und tieferem Rückenauschnitt geben. 

 
Von was habt ihr euch inspirieren lassen? 
Wir waren von nichts besonderem inspiriert. Wir bezeichnen unsere Arbeitsweise als postkonzeptionell, unsere Teile entstehen in einem fließenden Prozess. JULIAANDBEN ist ein ästhetischer Dialog zwischen uns beiden, der in einem Produkt mündet. 
 
Wo befindet sich euer Drape Dress jetzt? 
In unserem Onlineshop und überall in diversen Läden – das ist das Schöne am Design, dass sich Ideen manifestieren und vervielfältigen.

 

Mehr Infos über JULIAANDBEN: www.juliaandben.com

 

Weitere PONYTALES: die Mauskette von Sabrina Dehoff, die Wolkenjacke von Bitten Stetter und das „forbidden dress“ von Anna Wegelin.

Ben & Julia

I like! T-Shirt aus der “Contemporary Totem” Linie

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